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gabijuenemann is nu in Kakuse Nr.300, Namibia

Gabijuenemann.wobistdujetzt.com

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Ons say tot siens!

Ein unvergessliches Jahr geht nun zu Ende und ich blicke mit großer Wehmut auf so viele viele tolle Erlebnisse zurück.
Es heißt nun Abschied nehmen (ons say tot siens). Als Abschiedsgeschenk hier in Namibiea habe ich von den Hofmännern, die mir wie eine zweite Familie geworden sind, ein Wochenende auf der Mount Entjo Safarie Lodge bekommen. Zelten mit Pavianen ringsherum, Gamedrive durch Giraffen, Nashörner, Zebras (eben alles was Afrika so an Tieren zu bieten hat) und als Sahnehäubchen eine Löwenfütterung. Best! Moi!
Abends gabs dann nochmal Eichsfelderrichtfeuer unter dem Traum von einem Sternenhimmel, den Skorpion und das Kreuz des Südens immer im Blick habend. Unvergesslich schön!
Zu meinem letzten Sonnenaufgang hier in Afrika Namibia bin ich dann noch mal einen Berg hochgekletter um ein letztes mal die unendlichen Weiten auf mich wirken zu lassen. Da fühlt man sich selbst so unendlich klein.
Das ist schon ein irres Land, dass lauter gegensätzliche Gefühle in einem wachruft. An einem Tag kann man sich wahnsinns darüber aufregen, dass du dieses oder jenes Produkt gerade nicht kaufen kannst, weil es eben Afrika ist. Da kann halt mal keine Backschokolade gekauft werend, weil sie keiner liefert, oder weil sie keiner Nachbestellt hat. Oder man diverse Dinge als Frau in der Bank nicht erledigen kann, weil die Emzipation hier scheinbar noch nicht angekommen ist. Warum einer Frau Kontoführungsrechte geben? Dann doch wenigstens in nur einem bestimmten finanziellen Rahmen, oder?? Da glaubt man echt, man ist noch in den 30er Jahren des vorletzten Jahrhunderts! Nun ja, ...
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